
Oktober 2013
Wie, beisl?
Falls dich Kochgelegeheiten interessieren, du ne Menge Veranstaltungsideen hast, nichts davon auf dich zutrifft, und du nur gerne vorbei kommst: Egal, das ist dein Abend.
Mehr erfahren »November 2013
FANTIFA – Feministische Perspektiven antifaschistischer Politiken
Feministische Antifa oder Frauen-Antifa Gruppen entstanden in den frühen 1990er Jahren, meist als Reaktion auf einen fortgesetzten Sexismus in männlich dominierten Antifa-Zusammenhängen. Heute gibt es nur noch wenige solcher Fantifa-Gruppen und auch in der antifaschistischen „Geschichtsschreibung“ spielen sie kaum eine Rolle. Buchpräsentation mit dem Herausgeber_innenkollektiv.
Mehr erfahren »About Rebel Soundtrack: Zapatista Music
Dreißig Jahre nach Gründung der EZLN und fast 20 Jahre nach dem zapatistischen Aufstand im Süden Mexikos 1994, der soziale Bewegungen in aller Welt inspirierte, sind dessen Effekte nach wie vor spürbar. In den gegenwärtigen sozialen Kämpfen – und in der Musik! Buchpräsentatiion mit Benjamin Anaya.
Mehr erfahren »Juni 2014
Vokü
Immer vegan, manchmal zusätzlich auch vegetarisch.
Mehr erfahren »Besetzen hat Geschichte (auch in Wien)
Expedition zu Schauplätzen von Hausbesetzungen.
Mehr erfahren »Deutsche Scham – österreichs Schamlosigkeit?
Haben Gefühle eine Nationalität? Dies behauptet zumindest der Titel des Buches "Deutsche Scham. Gender. Medien. 'Täterkinder'".
Mehr erfahren »Juli 2014
»Alles, was man über TTIP wissen muss«
Die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) ist ein umfassender Freihandels- und Investitionsvertrag, der gegenwärtig - unter Ausschluss der Öffentlichkeit - zwischen der Europäischen Union und den USA verhandelt wird.
Mehr erfahren »Vorbereitungstreffen für Gedenkrundgang zum Novemberpogrom
Rechtzeitig vor dem Sommer beginnt der AK Gedenkspaziergang mit der Planung für den Gedenkrundgang zum Novemberpogrom.
Mehr erfahren »»Früchte des Zorns?!« Arbeitskampf der Erntehelfer*innen 2013 in Tirol
Anfang Oktober 2013 wartete der ORF Tirol mit einer für viele überraschenden Kurzmeldung auf: Rund 60 Erntehelfer*innen aus Rumänien und Serbien hatten bei einem Gemüsebauern in Thaur, einem kleinen Ort sechs Kilometer östlich von Innsbruck, ihre Arbeit niedergelegt und sich zu einer Kundgebung versammelt.
Mehr erfahren »September 2014
das que[e]r
Jeden ersten Sonntag im Monat um 18 Uhr findet das offene quer-Treffen in der W23 statt. Wir freuen uns immer über Verstärkung, Veranstaltungsideen und Feedback.
Mehr erfahren »Januar 2015
das qu[e]er
VOKÜ bzw. Essen jeden Mittwoch im Lieblingspolitbeisl.
Mehr erfahren »Juli 2015
Die Angst wegschmeißen – Die Bewegung der Logistikarbeiter_innen in Italien
Filmvorführung mit anschließender Diskussion: Die Angst wegschmeißen - Die Bewegung der Logistikarbeiter_innen in Italien IT/DE 2015, 80 min. Regie: Bruno Schellhagen, OmU Der Film möchte die Stimmung und den Optimismus der streikenden migrantischen Arbeiter_innen vermitteln, und liefert einen aktuellen Anlass, über Organisierungsfragen zu diskutieren. Rene und Bärbel vom labournet-tv aus Berlin werden den Film vorstellen und anschließend mit uns diskutieren. Seit 2008 ist Norditalien Schauplatz ungewöhnlicher Ereignisse. Unternehmen, Politik und bürgerliche Medien nutzen den Kriseneinbruch, um die ohnehin schon bröckelnden …
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Mehr erfahren »Februar 2016
das que[e]r
Jeden Mittwoch von 17:30 - 23:30 Veranstaltungsbeginn immer 19:00 Uhr. Essen gibt es davor.
Mehr erfahren »Gegen die Asylrechtsverschärfung als Teil rassistischer Mobilmachung!
Nachdem im Herbst zivilgesellschaftliches Engagement und politische Forderungen für Geflüchtete kurz die Oberhand zu gewinnen schienen, schreitet nun der Rechtsruck ungebremst voran. Positionen, die vor kurzem noch rechtsaußen waren, sind jetzt Regierungslinie. Auf gesetzlicher Ebene fügt sich die Asylrechtsnovelle in das zunehmend rassistischer werdende gesellschaftliche Klima ein. Anstatt die menschenverachtenden Systematiken im österreichischen Asylsystem zu verändern, führt die erneute Verschärfung unter anderem zu einer Verschlechterung, beziehungsweise Verunmöglichung der Familienzusammenführung Geflüchteter. Auch die Möglichkeit zur Aberkennung des Asylstatus nach drei Jahren …
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Mehr erfahren »Ezidische Frauen nach August 2014
Weltweit bekannt wurden ezidische Frauen, als der Islamische Staat im August 2014 in Sindschar einmarschierte. Die Islamisten nahmen dabei mehr als 4000 ezidische Frauen und Kinder gefangen, und verbreiteten damit sexuelle Sklaverei, Menschenhandel und Zwangskonvertierung. Die ezidische Gesellschaft durchlebte ein Trauma und zugleich eine grundlegende Änderung ihrer bis dahin strikt patriarchalen Normen: Die Frage wie vergewaltigte Frauen wieder in die Gemeinschaft aufgenommen werden können, wurde neu diskutiert. Das Oberhaupt und sämtliche Mitglieder der verschiedenen Kästen des Ezidentums waren sich einig …
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Mehr erfahren »Mai 2016
Fight like a Girl – jenseits passiver Rollenzuschreibungen und Objektifizierung
In jüngster Zeit ist „die/der Radikale“ eines der bestimmenden gesellschaftlichen Themen. In der aktuellen Debatte zum Thema Frauen und islamistischer Extremismus wird den Akteurinnen eine passive Rolle, mit dem primären Ziel der Eheschließung, zugeschrieben. Es gibt keine pauschale Antwort auf die Frage warum Frauen den Entschluss fassen sich transnationalen islamistischen Bewegungen anzuschließen. Diese vereinfachte Sichtweise verschleiert facettenreiche Beweggründe. Input und Diskussion mit Myassa Kraitt, Mitarbeiterin der Beratungsstelle Extremismus
Mehr erfahren »Oktober 2016
Wir sind 10 o/
Zehn Jahre ist es her, dass wir, das Archiv der sozialen Bewegungen, die Bibliothek von unten, das quer und die Rosa Antifa Wien, die w23 eröffneten. Wir sind geblieben und andere dazu gekommen. Mit der w23 wurde nicht nur Raum für unsere Gruppen und Projekte geschaffen, sondern auch Platz für andere(s). Für AntifaCafé, PrecarityOffice, Treffen, Diskussionen, Filmabende, Solifeste, Workshops, und vieles mehr. Getragen wird die w23 von Menschen, die diese finanziell unterstützen, in ihrer Freizeit reparieren, putzen, verwalten und all …
Mehr erfahren »April 2017
NS-Verbrechen in Griechenland und der Kampf um Entschädigung
Am 10.Juni 1944 verübt eine SS-Einheit ein Massaker im zentralgriechischen Ort Distomo, 218 Dorfbewohner*innen werden ermordet. Distomo steht dabei symbolisch für zahlreiche Massaker, die von SS- und Wehrmachtseinheiten in Griechenland verübt wurden. Bis heute hatten diese Kriegsverbrechen keinerlei rechtliche Konsequenzen in Deutschland oder Österreich, weder wurden die Täter verurteilt noch die Opfer entschädigt. Der Arbeitskreis Distomo setzt sich für die Aufarbeitung dieser Vergangenheit in Deutschland ein, fordert Entschädigungsleistungen für NS-Opfer und unterstützt Klagen von Überlebenden. AK Distomo arbeitet auch mit …
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