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September 2024
Arbeit ohne Papiere, aber nicht ohne Rechte! 10 Jahre UNDOK-Anlaufstelle
Von Arbeitszeit über Mindestlohn bis Krankenstand: Wer in Österreich einer Lohnarbeit nachgeht, hat als Arbeitnehmer*in Rechte. Diese gelten für alle Menschen, unabhängig von Herkunft und Aufenthaltsstatus. Auch wer undokumentiert – also ohne Aufenthalts- oder Beschäftigungspapiere – arbeitet, hat Anspruch etwa auf eine Sozialversicherung und arbeitsrechtliche Mindeststandards. Seit 2014 unterstützt und berät UNDOK Migrant*innen in undokumentierten Arbeitsverhältnissen, die häufig von extremer Ausbeutung betroffen sind. Heute wie damals lautet das UNDOK-Motto: Arbeit ohne Papiere, aber nicht ohne Rechte! Zum 10-jährigen Jubiläum präsentiert …
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Mehr erfahren »Who are we? Image of migrant workers // Panel Discussion
With the upcoming elections, migrant workers are on the political agenda. As important pillars of the economy, they are too often an invisible labour force in our society. How do migrant workers themselves view their position in Austrian society? How can workers in the diaspora work together across nationalities and generations for recognition? Deniz Güvensoy, curator, cultural researcher, Vienna Faai-Irène Estelle Hochauer-Kpoda, activist, BARKA BARKA, Vienna Zoraida Nieto, media artist, political activist, Vienna Ivan Vejvoda, Institute for Human Sciences, Vienna …
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Mehr erfahren »Straßenfest: Wahlrecht für alle!
Österreich ist angeblich eine Demokratie, in der das Volk bestimmt, wie das Land regiert wird. Ist aber nicht so: Ein Drittel von Wien darf nicht wählen! In manchen Bezirken sind sogar 40 % nicht wahlberechtigt. Wir sagen: Alle, die hier sind, sind von hier – und müssen selbstverständlich auch mitbestimmen können! So wie wir hier gemeinsam leben, arbeiten, Steuern zahlen und sonstige Pflichten erfüllen, wollen wir auch gemeinsam entscheiden, was in der Stadt und im Land wie passieren soll. Wir …
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Mehr erfahren »Nicht-Bürger*innen in Bewegung // Diskussion
Die Bewegung der Nicht-Bürger*innen in Österreich kann von langen Kämpfen, Strategien und Errungenschaften sprechen. Welche politischen Forderungen, Praktiken und Akteur*innen sind für diese Bewegung bezeichnend? Ilker Ataç, Fachbereich Sozialwesen, Hochschule Fulda Rex Osa, Aktivist, refugees4refugees, Deutschland / Nigeria Kid Pex, Rapper, Aktivist, SOS Balkanroute, Wien Sarah Schilliger, Berner City Card, Wir alle sind Bern Moderation: Petja Dimitrova, Kuratorin, Mitinitiatorin 1. März – Transnationaler Migrant*innenstreiktag, Wien Posterausstellung: Pass Egal Wahl (2013–2023). Eine Initiative von SOS Mitmensch / Akademie der bildenden Künste …
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Mehr erfahren »Oktober 2024
Tausend Archen, Flucht als politische Handlung // Podiumsdiskussion und Buchpräsentation
Seit über hundert Jahren werden Fluchtbewegungen in Europa mit rassistischer Gewalt beantwortet. Aber das muss nicht so sein. Fluchtbewegungen sind auch immer schon politische Bewegungen gewesen, die für ein gutes Leben für alle, für ein Recht zu gehen und ein Recht zu bleiben, eintraten. Die Veranstaltung verwebt soziale, künstlerische und politische Perspektiven auf die Flucht: Wir sprechen über die lange Dauer der Flucht, über Wohnen und Übersetzen, über kleine persönliche Geschichten ebenso wie über die großen Fragen wie die Gewalt …
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Mehr erfahren »November 2024
Virtuelle Gedenksteinverlegung für Richard RAAB und Vortrag zu den Wiener „Schlurfs“
Der Verein Steine der Erinnerung in Liesing lädt Sie herzlich zu einer virtuellen Gedenksteinverlegung für Richard RAAB, einem 17-jährigen Opfer des nationalsozialistischen „Euthanasieprogramms“, ein. Danach referiert Dr. Anton TANTNER (Privatdozent am Institut für Geschichte an der Universität Wien) zum Thema "Die „Schlurfs“ von Wien. Jugendsubkulturen im Nationalsozialismus." Der Vortrag exploriert das Umfeld von Arbeiterjugendlichen, die sich vor allem in den 40er Jahren in Wien einen Stil aneigneten, der seine Elemente dem durch die Kulturindustrie verbreiteten Jazz entnahm und in Opposition …
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Mehr erfahren »Januar 2025
20 Jahre Grundversorgung – Grund zur Sorge? // Buchpräsentation
Die Einführung der Grundversorgung 2004 war ein großer Schritt in Richtung menschenwürdiger Unterbringung und Versorgung von Schutzsuchenden in Österreich. Anfängliche Schwierigkeiten haben sich in zwanzig Jahren verfestigt: zu wenige Mittel, mangelndes Eingehen auf Bedürfnisse von besonders vulnerablen Gruppen und unterschiedliche Standards je nach Bundesland. Zuletzt wurden Diskussionen zu Bezahlkarte und Arbeitspflicht wieder zu Wahlkampfthemen. Welche Einblicke geben Wissenschaftler*innen, Journalist*innen, Praktiker*innen, politisch Verantwortliche und Grundversorgte selbst? Edith Meinhart, Journalistin, Wien Dani Krois, Sozialarbeiterin, Wien Shokat Walizadeh, Mitbegründer Verein NEUER START, Wien …
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Mehr erfahren »Februar 2025
Migrationspolitik in Europa // Lesung und Podiumsdiskussion
Während innenpolitische Debatten darum kreisen, ob, wie und wie viele Migrant*innen wir in Europa aufnehmen, ist „Fluchtchroniken“ der authentische Bericht eines Internierten aus dem Aufnahmesystem Europas. Die Podiumsdiskussion widmet sich dem neuen Asyl- und Migrationspakt der EU und erkundet, wie das Thema Migration politisch instrumentalisiert wird. Gibt es eine Flüchtlingskrise in Europa? Gab es in der europäischen Geschichte bereits ähnliche anti-migrantische Politik? Judith Kohlenberger, Migrationsforscherin, Wien, Österreich Yan Matusevich, Migrationsforscher, City University of New York, USA Anastasia Patlay, Regisseurin, Granada, …
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Mehr erfahren »März 2025
feminismen diskutieren // Integration aus der Sicht junger Frauen
Integration kann es anscheinend nie genug geben – und dennoch scheint sie oft zu scheitern. Doch was genau bedeutet eigentlich Integration? Der Vortrag beleuchtet das Konzept der Integration sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus politischer Perspektive. Interviews mit jungen geflüchteten Frauen in Wien, die am Projekt „Mädchen helfen Mädchen“ des Vereins Free Girls Movement teilgenommen haben, bieten Einblicke in die vielfältigen und überlappenden Herausforderungen. Diese Perspektiven werden in wissenschaftlichen und politischen Diskussionen häufig vernachlässigt. Verena Mrak, Sozialwissenschafterin, Gender und Diversity …
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Mehr erfahren »April 2025
feminismen diskutieren // Vom Studio ins Museum: koloniale Fotografien
Die Depots europäischer Museen sind gefüllt mit Fotografien, die in kolonialen Kontexten gesammelt wurden. Meist von europäischen Fotografen für ein westliches Publikum produziert, trugen sie aktiv zur Konstruktion und Verstärkung kolonialer Machtverhältnisse bei. Gleichzeitig zeigen sich Widerstände der Abgebildeten, die durch Haltung, Kleidung oder Symbolik sichtbar werden. Dekodierung und Erforschung der Entstehungskontexte eröffnen Räume für neue Les- und Umgangsarten. Swenja Hiller, Provenienzforscherin, Tübingen Moderation: Sabine Prokop, VfW, Wien In Kooperation mit dem Verband feministischer Wissenschafteri*nnen.
Mehr erfahren »Law as an Instrument of Power Panel // Lectures and Discussion
Maria Giannacopoulos’ concept of nomopoly presents law (nomos) in Australia not as a universal system, but as a mechanism of settler colonial rule (monopoly). Law as nomopoly is inseparably linked to power structures that create and maintain it, in Australia, this means a continuation of colonial violence that displaces and erases Indigenous laws, peoples, and lands. Ümmü-Selime Türe analyses counterterrorism laws, citizenship revocations, and migration policies on their contribution to the shrinking of civic space by targeting racialized communities. How …
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Mehr erfahren »Mai 2025
MARX IS MUSS Kongress 2025
Komm zum MARX IS MUSS Kongress 2025 und diskutiere mit internationalen Gästen, wie wir Kapitalismus lahmlegen können! 9.-11. Mai 2025 | Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien | Tickets und Infos auf marxismuss.at Mit Laura Miles (Socialist Workers Party, UK), Denis Godard (Autonomie de Classe, Marche des Solidarités, Frankreich), Ramsis Kilani (Sozialismus von unten, Deutschland), Andrzej Zebrowski (Pracownicza Demokracja, Polen), Dalia Sarig (Wiener Jüdisch Anti-Zionistische Initiative), Ishraga Mustafa Hamid (Politikwissenschaftlerin, Autorin aus Wien), Lölja Nordic (Feminist Anti-War Resistance, Russland)… und einigen mehr!
Mehr erfahren »Podiumsdiskussion – Wenn der Diskurs schweigt?
🗓️ Samstag, 24. Mai um 11:30 Uhr Podiumsdiskussion – Wenn der Diskurs schweigt? Zwischen lauter Polarisierung und Diskursverengungen bzw. das laute Schweigen Der Politikwissenschaftler Josef Mühlbauer moderiert eine Debatte der Extraklasse: Prof. Gerhard Senft und Ralf M. Ruthardt analysieren, warum öffentliche Debatten oft ins Leere laufen. Wo hört Kritik auf – und wo beginnt Hetze? Ist „Cancel Cultur“ die „richtige Lösung“ für die „falschen Probleme“? Können wir eine Polarisierung der öffentlichen Debatten überhaupt feststellen? Welche Rolle spielen Denkverbote/Theorieverbote (Slavoj Zizek) …
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Mehr erfahren »September 2025
Oktober 2025
Geschichte trifft Gegenwart // Flucht, Erinnerung und Dialog
Achtzig Jahre nach Kriegsende stehen die Themen Flucht, Erinnerung und das Miteinander in einer vielfältigen Gesellschaft im Zentrum. Der Abend informiert über historische Hintergründe und die Situation von gestrandeten Menschen in DP-Camps wie dem Wiener Rothschildspital. Er wird durch die Ausstellung Grenzen überwinden – Jüdische Flucht im Salzburger Hochgebirge 1947 begleitet. Jasmin Koch, Verein Fremde werden Freunde, Wien Judith Kohlenberger, Kulturwissenschaftlerin und Migrationsforscherin, WU Wien Christine Oertel, Zeithistorikerin, Margarethe-Schütte-Lihotzky Zentrum, Wien Moderation: Antonia Winsauer & Daniela Lackner, ERINNERN:AT, Wien In …
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Mehr erfahren »Betroffenheit ohne Betroffene? // Zeitzeuginnengespräch
Am jüdischen Feiertag Yom Kippur 5780, am 9. Oktober 2019 tötete ein Rechtsterrorist in Halle zwei Menschen. Auch die Anschlagsserie in Österreich 1993 bis 1996 galt Angehörigen von Minderheiten und Aktivist*innen, die vier in Oberwart ermordeten Roma wurden Opfer einer rassistischen Ideologie. Eine psychologisierende Berichterstattung, die Rede von „Einzeltaten“ und die Unfähigkeit, die Kontinuität antisemitischer, rassistischer und antifeministischer Ideologien zu erkennen, prägen bis heute den Umgang mit rechter Gewalt. Am Nationalfeiertag sprechen Betroffene der beiden Anschläge über die gesellschaftliche und …
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Mehr erfahren »November 2025
Active Neutrality, Non-Alignment, and Global Solidarity
Active Neutrality, Non-Alignment, and Global Solidarity Inspirations, Contradictions, and Ideas for Today from Socialist Yugoslavia in the 1970s In the 1970s, the collective voice and agency of the Global South was increasingly assertive and cohesive in global governance and geopolitics. At the same time, a global capitalist order began to consolidate in terms of neoliberalism, structural adjustment, and a move away from the UN towards the International Financial Institutions. Fifty years later, we are still far away from real decolonial …
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Mehr erfahren »Dezember 2025
30 Jahre Integrationshaus Wien
Präsentation des Buchs „Flüchten. Ankommen. Bleiben“ und der Graphic Novel „Das Schutzhaus“ von Elisabeth Köpl Mit den Gründungsmitgliedern Beatrix Neundlinger und Sepp Stranig Das Integrationshaus ist seit 1995 ein Schutzort für traumatisierte geflüchtete Menschen, die sich eine neue Existenz aufbauen möchten. Das „Lichtermeer“ 1993 war die Initialzündung für eine Gruppe an Menschenrechtsaktivisten rund um den Musiker Willi Resetarits für die Umsetzung der Idee eines „Projekts Integrationshaus“. 1995 fand dann die offizielle Eröffnung in der Engerthstraße 163 statt – mit Andrea …
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Mehr erfahren »Wir zwei gegen den Rest der Welt: Partnergewalt im Dickicht zwischen Patriarchat und Rassismus – Lesung mit Laura Grossmann mit Live Musik
„Ich blicke in den Spiegel und erschrecke. Wer schaut mich denn da an? Es kommt mir vor wie in einem kitschigen Roman, aber die einzigen Worte, die ich finde, um diesen Moment zu beschreiben, sind: Ich habe das Gefühl, mich selbst verloren zu haben.” Laura Grossmann liest aus ihrem autofiktionalen Werk, das persönliche Erfahrung mit Reflexion verbindet. In präzisen, schmerzhaften Beobachtungen klärt sie über typische Dynamiken in Gewaltbeziehungen auf. Ihr Buch soll zur Enttabuisierung beitragen und Leserinnen helfen, Gewalt – …
Mehr erfahren »ANACHOMA – Filmvorführung und Podiumsdiskussion
Vorführung des Films ANACHOMA - eine Dokumentation über Pushbacks und Menschenrechtsverletzungen an der griechisch- türkischen Landgrenze. Inklusive Podiumsdiskussion mit Expert:innen. Sprache ist Englisch.
Mehr erfahren »Januar 2026
Was das Kopftuchverbot in den Schulen bringt: Vortrag und Diskussion
mit Irene Brickner (Journalistin beim STANDARD mit Schwerpunkt Menschen-, Asyl- und Fremdenrecht) Das im Dezember beschlossene Kopftuchverbot für Schüler:innen bis 14 Jahre wird von Befürworter:innen als notwendiger Schutz vor sozialem und familiärem Druck gerechtfertigt – der jedoch auch vor Strafen nicht zurückschreckt. Bei näherer Betrachtung stehen dahinter eine Reihe einander widersprechender Interessen, wie: Integrationsbemühungen versus Zwangsausübung; Gleichbehandlung versus Verbot einer einzelnen religiösen Ausdrucksform; Freiheitsstreben versus Religion und Traditionen. Ziel der Veranstaltung ist die Abwägung dieser Argumente mittels inhaltlichen Input und …
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Mehr erfahren »Von Wien nach Rojava: Reisebericht
mit Muzayen Al-Youssef (Redakteurin beim Standard) und Heidi Sequenz (Politikerin) In ihrem Reisebericht erzählen die Journalistin Muzayen Al-Youssef und die Politikerin Heidi Sequenz von einer Delegation der linken feministischen Organisationen im Nordosten Syriens. Die Veranstaltung gibt Einblicke in den Alltag in einer Region, die hierzulande häufig entweder romantisiert oder komplett ignoriert wird – ein Ort, der in unseren Köpfen zwischen feministischer Utopie, politischem Mythos und medialem Schweigen oszilliert, während vor Ort ein realer, alltäglicher Kampf ums Überleben und um Selbstbestimmung …
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Mehr erfahren »David Gulda: Loew – Lebenswege einer jüdischen Familie
„Loew" ist ein faszinierendes Gewebe aus Weltgeschichte und persönlicher Familienbiographie. David Gulda führt Leserinnen und Leser durch zwei Jahrhunderte und durch die halbe k. u. k. Monarchie, über Italien bis nach Südamerika und zurück. Mithilfe von sorgfältig recherchierten Fakten und fiktionalen Elementen entfaltet er die Geschichte einer jüdischen Familie im Spannungsfeld von religiöser Tradition, zunehmender Säkularisierung und politischen Umbrüchen vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum ausgehenden 20. Jahrhundert. David Gulda, geboren 1956 in Wien, älterer Sohn des Pianisten Friedrich …
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Mehr erfahren »April 2026
Verlagsabend der Theodor Kramer-Gesellschaft
Bruno Schwebel: Das neue Fernglas. und andere Erzählungen aus Mexiko. Aus dem mexikanischen Spanisch übersetzt von Christian Kloyber. Bruno Schwebel besaß die Fähigkeit, sich die Sprache und Kultur Mexikos so vollständig anzueignen, dass seine Ausdrucksweise und seine Art, das Leben in diesem Land zu sehen und zu leben, den Eindruck erweckt, als stamme er selbst aus der mexikanischen Hauptstadt. Aus dem mexikanischen Spanisch übersetzt wurden die Erzählungen von Christian Kloyber, Experte für Exil in Mexiko und langjähriger Freund Bruno Schwebels. …
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