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Viktor Szeri – unseen
27. März, 21:00
14€ - 22€
Davor, danach und alles dazwischen – in unseen befindet sich das Publikum in einer Zwischenwelt: Bewegung, Empfindung und Präsenz verschmelzen miteinander; ganz still und leise entfaltet sich Transformation. Die Performer*innen bewegen sich zu wechselnden Rhythmen und mit subtilen Gesten, in denen Gewissheit sich auflöst und neue Möglichkeiten entstehen. Viktor Szeris neueste Arbeit ist eine immersive Erkundung jenes Augenblicks, bevor die Form Gestalt annimmt.
Wie können wir durch Bewegung neue Welten erschaffen? In diesem Raum zu stehen, fühlt sich an, als stünde man am Rande eines Spiegels, der noch nicht entschieden hat, was er widerspiegeln wird. Das Vertraute gerät ins Wanken, und man erhascht flüchtige Blicke auf sich selbst in Bewegung – halbfertig, im Wandel, im Werden. Die Luft ist erfüllt von Möglichkeiten und Ungewissheit zugleich; der Boden unter einem ist fest und fremd zugleich. Es ist eine stille Dissonanz, ein Gefühl des Schwebens zwischen dem, was man war, und dem, was man noch nicht ist, während man beobachtet, wie sich die Fäden alter Muster lösen und sich neue Formen zu bilden beginnen. Man ist hier befreit und lebendig gleichzeitig, gefangen in der fragilen, leuchtenden Pause vor der Transformation.
Viktor Szeris neue Performance unseen ist eine immersive Erkundung jenes Moments, bevor Form Gestalt annimmt. Die Performer*innen navigieren durch wechselnde Rhythmen und subtile Gesten, in denen Gewissheiten verschwinden und neue Möglichkeiten entstehen. Auch das Publikum betritt eine Art Zwischenraum: einen Ort, an dem Bewegung, Empfindung und Präsenz ineinanderfließen und sich eine Transformation still entfaltet.
Info
Am Sa. 28.03. findet um 17:30 Closing Cocktail hosted by Elena Lach & Ema Benčíková statt.
Content Notes
Die Performance verwendet Darstellung von Nacktheit.
Zudem kommen Theaternebel, Stroboskop-Effekte, laute Musik und E-Zigaretten zum Einsatz.