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Dezember 2021
Sport vor Ort
Unwiederbringliche Schauspiel-Sternstunden und literweise Tränen der Freude und des Schmerzes: Das ist SPORT VOR ORT! Impro-Theater auf höchstem Niveau. Spontaner kann Unterhaltung nicht sein! Zwei Teams, gespickt mit den SPORT-VOR-ORT-Allstars, treten im knallharten Schlagabtausch gegeneinander an und spielen um die Gunst des Publikums. Blitzschnell und mit scharfem Verstand werden Charaktere aus dem Boden gestampft und in Szene gesetzt. Das Publikum stimmt für jenes Team ab, das besser, schneller, lustiger improvisiert hat und kürt damit am Ende die Sieger*innen.
Mehr erfahren »TAGebuch Slam
Süße Fremdscham: Wer kennt sie nicht? Die glorios peinlichen und umso amüsanteren Tagebuch-Ergüsse aus Teenager*innenzeiten, Reisetagebüchern oder einfach von damals? Wir haben sie! Eine peinlich-lustige Zeitreise in die Abgründe der eigenen und fremden Pubertät und Kindheit. Ehrlich, berührend, schonungslos, betrübt, übertrieben, sehnsüchtig, haltlos und unverstanden. So waren und sind sie, unsere Schul- und Jugendjahre. Und so sind unsere Tagebucheinträge aus dieser wilden und unberechenbaren Zeit des Erwachsenwerdens. Im TAG lesen Laien aus ihren alten Tagebüchern vor. Das Publikum entscheidet über …
Mehr erfahren »Günther Zäuner und Stefanie Knechtl bei bilder.worte.töne
Günther Zäuner: Halbseidenes dunkles Wien. 12 Krimis aus der Zwischenkriegszeit. Wolfshetze. Ein Kokoschansky-Krimi. Stefanie Knechtl: Körperlichkeiten – Linolschnitte & Acrylmalerei
Mehr erfahren »Buchpräsentation: Mich hat nicht gewundert, dass sie auf Mädchen steht. Gespräche mit Eltern queerer Kinder
Buchpräsentation & Diskussion Mein Kind ist lesbisch, bisexuell, intergeschlechtlich, transident, queer … na und? Eltern werden selten gefragt, wie es ihnen mit dem Coming-out ihrer Kinder geht. Darum haben sich die Autorin Lisa Bolyos und die Fotografin Carolina Frank auf die Suche nach Antworten gemacht. Sie haben vom Reden und vom Schweigen, vom Streiten und vom Miteinander-Freuen erfahren, von der ersten Barbiepuppe bis zur ersten Regenbogenparade. Das Buch "Mich hat nicht gewundert, dass sie auf Mädchen steht. Gespräche mit Eltern …
Mehr erfahren »Ich, Galileo
Galileo Galilei, ein Begründer des rationalen wissenschaftlichen Denkens am Beginn der Neuzeit, wurde isoliert und angefeindet – nicht wegen seiner Beobachtungen, sondern wegen seiner Methode: zu zweifeln. Gernot Plass beleuchtet die Problematik, die auch heute aufgeklärte und vernünftige Auseinandersetzung oftmals vergiftet und verunmöglicht: Man ist nur dann für freie Meinungsäußerung, solange man die geäußerte Meinung gutheißt. Alles andere ist verdächtig oder lächerlich. Aber ist es in einer gesunden demokratischen Öffentlichkeit nicht gerade die kritische Minderheitenmeinung, die, auch wenn sie falsch …
Mehr erfahren »Weihnachtskonzerte der Bolschoi Don Kosaken
Wenn Väterchen Frost und der Heilige Abend nahen, stimmen die Bolschoi Don Kosaken unter der Leitung von Prof. Petja Houdjakov auf das schönste Fest des Jahres ein: Am 19. Dezember in der Burg Perchtoldsdorf, am 21. Dezember in der Döblinger Kaasgraben-Kirche und am 23. Dezember im Wiener Konzerthaus spannt sich der musikalische Bogen von sakralen Klängen bis hin zu beliebten russisch- und deutschsprachigen Liedern, wie »Abendglocken« und »Kalinka«. Zeit und Ort : Sonntag, 19. Dezember 2021, 18:00 Uhr: Burg Perchtoldsdorf, Paul-Katzberger-Platz …
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Mehr erfahren »Strauss‘ Fledermaus eröffnet Neujahr in Schönbrunn
Dass Johann Strauss von seinem Denkmal im Stadtpark herabsteigt und durch seine beliebte Operette führt, ist in der wunderbaren Welt des Marionettentheaters Schloss Schönbrunn auf faszinierende Art erlebbar. Die Stimme des Walzerkönigs stammt hier von Prof. Gerhard Tötschinger. Die Handlung voller kleiner Schwindeleien mit großen Auswirkungen bereiten Kindern ab 4 Jahren ebenso wie Erwachsenen viel Spaß und Freude! Info: Tel.: 01 817 32 47 Bild: Strauss’ Operette mit bezaubernden Marionettenfiguren, Foto/© Roman Gerhardt
Mehr erfahren »Januar 2022
20. Tullnerfelder Neujahrskonzert
Menschen wie er verleihen Wien den Ruf als lebendige Weltstadt der Musik. Hier wirkte Prof. Günter Seifert ab 1972 an der Staatsoper und ab 1975 als Mitglied der Wiener Philharmoniker. Seit 2007 leitet der leidenschaftliche Geiger das Ensemble »Die Wiener«, mit dem er am Mittwoch, den 5. Jänner 2022, um 19 Uhr im Berghotel Tulbingerkogel musiziert. Den klangvollen Kunstgenuss verfeinern Katharina Engelbrecht sowie Sopranistin Rebecca Nelsen. Durch das Programm führt Claus Bruckmann (ORF). Karten: Tel.: 0699 1135 1177 Bild: Günter …
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Mehr erfahren »»Dinner for One – Wie alles begann«
Gloria Theater erzählt Vorgeschichte zum berühmten TV-Sketch The same procedure as every year? Auch wenn coronabedingt derzeit einiges anders ist, behauptet der Humor im Gloria Theater seine Stellung. Dazu trägt die Komödie rund um den Kult-Sketch »Dinner for One« bei: Ein angesehener Regisseur sucht händeringend passende Darsteller für die Rollen der Miss Sophie und ihres Butlers James. Die Entscheidung fällt zugunsten eines neurotischen, ehemals liierten Komiker-Duos, das sich auf der Bühne eine aberwitzige Profilierungsschlacht liefert. Die Lachsalven feuern Dorothea Parton, …
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Mehr erfahren »toxic dreams: The Dead Class
Jemand, dessen Namen wir noch nicht kennen, aber mit einem druckfertigen Gesicht, dessen Gewissen angesichts der Fakten rein ist, vielleicht gar nicht sehr weit von uns entfernt, bereitet am Vorabend eines Massakers eine Biographie seiner Mentalität vor. Es ist ziemlich sicher ein Er, und er ist unglücklich, und er ist bereits voll bewaffnet. Wahrscheinlich ist er auf Zoloft. Vermutlich ist er noch unberührt, mit einer Vergangenheit der Isolation. Er mag vielleicht Tierquälerei oder Death Metal-Musik, und die Chancen stehen gut, …
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Mehr erfahren »Mit «Transit» betritt das Theater Spielraum eine Zwischenwelt
Anna Seghers Roman „Transit“ handelt von Flüchtlingen, die in Marseille auf eine Reisemöglichkeit nach Übersee warten. Ihr Leben ist eine ständige Jagd nach den nötigen und nie vollständigen Papieren. Leicht verlieren sie dabei das Gefühl für die Wirklichkeit. Jede Begegnung erscheint flüchtig, auf Liebe wagt niemand zu bauen. Diesen kafkaesken Reigen untersuchen Christian Kohlhofer, Veronika Petrovic, Julia Sailer, Johannes Sautner und Samuel Schwarzmann auf seine heutige Gültigkeit. Karten: Tel.: 01 713 04 60 Bild: Das Theaterstück »Transit« beleuchtet Flüchtlingsschicksale, Foto/© …
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Mehr erfahren »ROCKY! Die Rückkehr des Verlierers
Ein gut gekleideter Mann betritt die Bühne, sympathisch, ein Gewinner-Typ mit Gewinner-Lächeln. Er ist fasziniert von der Geschichte von Rocky, wir summen mit ihm die Titelmelodie und erinnern uns gemeinsam an diese Story, denn wir lieben sie. Vom weißen Mann der Unterschicht, der genug davon hat, immer übergangen und ausgelacht zu werden. Er will eine Chance bekommen, wieder sein Selbstvertrauen und einen Platz auf dem Podest zu erobern. Der ‚kleine Mann‘ mit seinen kleinen Sorgen schlägt zurück und durchlöchert mit …
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Mehr erfahren »Naïma Mazic / n ï m company – PoLy-Mirrors /a re-performance of feminine diagonals/
Performen Diagonalen durch den Körper Femininität? Mit dieser Frage als Ausgangspunkt zeigt die Choreographin Naïma Mazic gesenkte Blicke, geneigte Köpfe, entblößte Hälse und verdrehte polyrhythmische Körper. Zugleich erzeugt sie eine Verwirrung beim Publikum, wer eigentlich wen betrachtet. Zwei Tänzer*innen und zwei Jazzmusiker*innen der n ï m company entwickeln eine gemeinsame rhythmische Sprache, die gewohnte Blickachsen der Zuschauer*innen bricht und neue, schräge, queere Perspektiven eröffnet. PoLy-Mirrors ist ein Glissando in ein diagonales feminines Sein. Die Tänzer*innen Yuika Hashimoto und Lucie Piot, …
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Mehr erfahren »Benefizbücherflohmarkt zugunsten der Notschlafstelle Vinzibett
Bücherflohmarkt zugunsten der Notschlafstelle Vinzibett
Mehr erfahren »Das weiße Dorf von Teresa Dopler
Uraufführung, Eigenproduktion Theater Drachengasse Corona-bedingte Nachholung der Spielserie dass uns beiden alles so gut gelungen ist, das ist ein großes Glück Ein Kreuzfahrtschiff am Amazonas, an Deck begegnen sich Ivan und Ruth wieder. Zwei junge, erfolgreiche Menschen, beide sind mit ihren jeweiligen Partnern unterwegs. Während man an der Reling steht und auf die vorbeiziehende Landschaft schaut, spricht man zunächst über die Karriere und den reibungslosen Service an Deck. Das feuchte Klima drückt, man scherzt und ergeht sich in Lobreden über …
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Mehr erfahren »Wissen Dekolonisieren. Silence, Wissen und Machtstrukturen
Vortrag von Emily Ngubia Kessé 11. Januar 2022, 18:30 Uhr online - Anmeldung "The academic centre is not a neutral location. It is a white space where Black people have been denied the privilege to speak." (Kilomba, 2010; 27) Knowledge has always had an agenda – to sustain power relations. To whose advantage? - But how do epistemologies achieve this agenda? Translated to the field of neuroscience, I would like to focus on how practices of silencing contribute to the …
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Mehr erfahren »Wissen Dekolonisieren. Silence, Wissen und Machtstrukturen
Vortrag von Emily Ngubia Kessé 11. Januar 2022, 18:30 Uhr online - Anmeldung "The academic centre is not a neutral location. It is a white space where Black people have been denied the privilege to speak." (Kilomba, 2010; 27) Knowledge has always had an agenda – to sustain power relations. To whose advantage? - But how do epistemologies achieve this agenda? Translated to the field of neuroscience, I would like to focus on how practices of silencing contribute to the …
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Mehr erfahren »Sherlock Holmes
„Fangen wir an? Wie fangen wir an?“ fragt sich ein Schriftsteller in Tex Rubinowitz‘ Stück – Zwei Schauspielerinnen pflichten ihm bei – wie anfangen? Die Kunst, das Leben, die Liebe – ein Theatertext? In einem wilden Parforceritt über seelische Abgründe streifen die drei Hauptdarsteller*innen in ihren sprachlichen Texteskapaden Ludwig Wittgenstein, Charlie Sheen und Kim Jong Un und landen schließlich bei Sherlock Holmes. Oder etwa nicht? Der erste abendfüllende Theatertext des Autors, Cartoonisten und Bachmannpreisträger Tex Rubinowitz ist ein Auftragswerk des …
Mehr erfahren »Die Überflüssigen
Der Topos des überflüssigen Menschen. Sina Heiss befragt den klassischen Iwanow-Stoff von Tschechow auf seine gegenwärtige Relevanz. Iwanow, überfordert, verwirrt und selbstmitleidig, wird mit der Krisenstimmung unserer neuen Normalität konfrontiert. Der heutige Mensch wird mehr und mehr auf seine Konsument*innenrolle reduziert und als Arbeitskraft durch die Automatisierung für überflüssig erklärt. Wieso lassen wir das zu? Haben wir überhaupt die Möglichkeit, uns zu wehren? Oder sind wir dazu bereits zu erschöpft? Sina Heiss sucht Antworten und variiert das tschechowsche Thema des …
Mehr erfahren »LeveL 7
Behave, ein undurchsichtiger, machtvoller Konzern in der Grauzone zwischen Fortune500 Company und Megachurch, hat etwas Sensationelles entwickelt: Ein Videospiel, in welchem die Avatare echte Menschen sind! Die Spieler_innen werden auf eine technologische und religiöse Erweckungsreise geschickt, in welcher sie mittels App ihren eigenen Menschen-Avatar durch mehrere Level hindurch zur Erleuchtung bringen können. Behave ist der festen Überzeugung, den Weg zur ultimativen spirituellen Erweckung gefunden zu haben – nicht durch Meditation oder andere religiöse Praktiken, die die Menschheit seit Jahrhunderten kennt, …
Mehr erfahren »Buchpräsentation «Tausend kleine Traurigkeiten» mit Daniel Wisser
Der Abbau der Demokratie ist eine globale Tendenz im herrschenden Kapitalismus. Eine treibende Rolle spielen dabei politisch instrumentalisierte Massenmedien, die mehr ihren Geldgebern als der Wahrheit verpflichtet sind. Der Schriftsteller Daniel Wisser gilt als einer der profiliertesten literarischen Kritiker der „türkisen Ausprägung“ dieses Phänomens. In seinen, in den letzten vier Jahren in verschiedenen Medien veröffentlichten politischen Texten, die der Band Tausend kleine Traurigkeiten versammelt, erhebt Wisser seine Stimme gegen demokratiegefährdende Entwicklungen. Er kritisiert dabei auch das Hinnehmen von unhaltbaren Situationen …
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Mehr erfahren »Früchte des Zorns
Inszenierung: Harald Posch Bühne & Kostüm: Daniel Sommergruber Dramaturgie: Hannah Lioba Egenolf Regieassistenz: Alina Hainig Dramaturgiehospitanz & Recherche: Hannah Grobauer Bühnen & Kostümassistenz: Silvia Aguilar Mit: Barča Baxant, Oana Solomon, Bagher Ahmadi, Ayo Aloba, Nikita Dendl, Martin Hemmer, Sebastian Wendelin 1938: Depression, Monokultur und Missernten in den Vereinigten Staaten. Eine große Dürre hat viele Lebensgrundlagen zerstört. Pachtzinsen können nicht mehr bezahlt werden, die Grundbesitzer vertreiben sie mit Baggern, und Familie Joad entschließt sich zu einer Reise ins Ungewisse: Tausende Kilometer …
Mehr erfahren »Sophie und das Drei-Federn-Rätsel
Zum Inhalt Der Tag der großen Übersiedlung ist gekommen. Sophie zieht mit ihrer Familie vom Land in die Stadt. Was für ein Trubel! Überall Kisten und Schachteln! Da passiert es: Sophie geht verloren! Was ist nur geschehen? Wo sind alle hingekommen? Viel Zeit zum Überlegen bleibt Sophie nicht, denn eine bunt gefiederte, langbeinige Vogeldame stolziert auf sie zu und gurrt: Willkommen im Traumzeit-Land, Kind! Aber Sophie hat nur eines im Sinn: sie will nach Hause. Und zwar sofort. Das allerdings …
Sophie und das Drei-Federn-Rätsel Read More »
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